organisiert von: IG ÜbersetzerInnen Übersetzer, Skica (Slowenisches Kulturinformationszentrum in Österreich)
Location: Literaturhaus Wien, Zieglergasse 26A, 1070 Wien
Url: http://www.literaturhaus.at/index.php?id=205&L=0%2525252Fadmin%2525252Ffile_manager.php%2525252Flogin.php%2C%27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2700&cHash=b95684dfd7abe29269056bcccbe4f5a2

Moderation: Aleksander Studen-Kirchner

Der slowenische Prosaist, Lyriker und Dramatiker Franjo Frančič (*1958), ist hierzulande kein Unbekannter mehr. Fünf seiner Bücher wurden bisher ins Deutsche übersetzt, 2005 strahlte Ö1 ein „Tonspuren“-Porträt des Autors aus, er las mehrere Male in Wien, u.a. in der Alten Schmiede und 2010 im Rahmen des großen „Yougoslavia revisted“-Festivals im Odeon. Frančič, der im slowenischen Küstenland lebt und dessen Hörspiele auch in Triest produziert werden, wurde mehrmals im Rahmen des Jugendbuchwettbewerbs der Stadtgemeinde Schwanenstadt ausgezeichnet. Anlässlich des Erscheinens seiner Erzählung „Kindheit“ (Klagenfurt: Sisyphus 2017) sprechen der Autor und sein Übersetzer über das neue Buch, über das Autobiographische in der Literatur und über die Vermittlung seiner Texte in den deutschsprachigen Raum.

Franjo Frančič, geboren 1958 in Ljubljana, Erzähler, Lyriker, Dramatiker, Autor von Hörspielen und Drehbüchern,von Kinder- und Jugendliteratur, lebt in Parecag nahe Sečovlje im slowenischen Teil Istriens.

Erwin Köstler ist Übersetzer und freier Wissenschaftler, lebt in Wien. Träger des Österreichischen Staatspreises für literarische Übersetzung 2000 und des Lavrin-Diploms des Slowenischen Übersetzerverbands.

Aleksander Studen-Kirchner, Schauspieler, Regisseur, Übersetzer, Entwickler im Bereich militärische Flugsimulation für den PC, führte zuletzt das Projekt „Echte Helden Sind Anders“ als Filmemacher mit Jugendlichen durch. Lebt in Wien.

zeitdiebin – linker und radikaler Kalender für Wien