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Warum gibt’s die Zeitdiebin? Die schnelle – und wahrscheinlich einzige :) – Antwort ist: weil wir einen offenen, linksradikalen Kalender voll sinnvoll finden.

Die Zeitdiebin ist offen. Das heißt, es gibt keine privaten Kalender, die nur eingeschränkt zugänglich wären – alles, was eingetragen wird, soll deswegen eingetragen werden, weil es veröffentlicht werden will und Leute informieren will! Interne Orga ist unserer Meinung nach viel besser auf Plena, Mailinglisten und dergleichen aufgehoben...

Nichtsdestotrotz gibt’s zwei Offenheitsgrade bei Kalendern:

Die Zeitdiebin hat Grundsätze. Damit sich's solide bewegt, in einer oft nervenden Welt, hat sich die Zeitdiebin ein paar Grundsätze angeeignet und sich dabei an den Basisgruppen-Grundsätzen angelehnt (http://www.basisgruppen.at). Sie ist ja in den sogenannten Basisgruppen-Kontexten politisiert worden... :-)

Die Zeitdiebin ist

Die Zeitdiebin ist moderiert! Da "offener Kalender" für die Zeitdiebin nicht heißt, dass sie alles was eingetragen wird ankündigen muss, wird sie Termine mit Inhalten, die ihren Grundsätzen widersprechen, raus-moderieren. Punkt.

Die Zeitdiebin mag weder Geld noch Wert. Und deswegen mag sie auch keine kommerziellen Ankündigungen. Soli-Feste, Unkostenbeiträge und freie Spenden findet sie aber dennoch oft notwendig und ok.

Die Zeitdiebin lebt in Wien. Sie hat zwar keine amtliche Meldebestätigung (nur eine DNS-Adresse), will aber dennoch im Wiener Raum intervenieren. Sie interessiert sich also vor allem für coole Sachen aus und im Raum Wien, erfährt aber auch gerne von überregionalen und internationalen Mobilisierungen...

Die Zeitdiebin ist très chic. Dezent bunt, übersichtlich, und ein bisschen dynamisch mittels JavaScript. So schaut die Zeitdiebin aus.

Die Zeitdiebin hat immer Wochenende. Ihr sind Wochenrhythmen, Arbeitszeitkompromisse, die Schöpfungswoche und die Arbeitswoche zuwider. Ein Tag folgt dem anderen. Sonne auf, Sonne unter. Tag aus, Feiern an!

zeitdiebin – linker und radikaler Kalender für Wien