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Demnächst...

heute, Donnerstag, 13. Aug 2020

morgen, Freitag, 14. Aug 2020

Montag, 31. Aug 2020

offen

STADT(T)-KLIMACAMP WIEN 2020

von 31.08. bis 06.09. u.a. Kunsttankstelle, Amerlinghaus

Summer-School - Workshops - Abendprogramm www.klimacamp.at

Dienstag, 1. Sep 2020

offen

DIE VERBESSERUNG DER WELT - 1: Ewiger Frieden

von 01.09., 20:30 bis 04.09., 20:30 F23.wir.fabriken, Breitenfurter Strasse 176, 1230 Wien
Uraufführung von 7 neuen Kammeropern Eine Ausstellungsreihe Eine Gesprächsreihe

In fast allen Kulturen und Religionen gibt es Tugendreihen, die das Bild eines idealen Menschen beschreiben. Das Besondere an der Tugend ist, dass sie bei aller Dringlichkeit der Empfehlung doch eine freiwillige Handlung bleibt, die das Gute zur persönlichen Entscheidung macht, zum Hinauswachsen über das Gesetz aus Pflichten und Verboten. Insofern ist die Tugend so etwas wie Schönheit - sie ist nicht notwendig, aber sie ist ein entscheidender Schritt aus dem Minimum des Existierens in die Freiheit und Selbstbestimmtheit des Geistes. Damit ist sie ein Modellfall der aufgeklärten Souveränität des Menschen, die seine Würde und Persönlichkeit begründet. Die zunehmende verbale und ethische Verwahrlosung des Diskurses, die Verhärtung gegen jene, denen es schlechter geht, und das Gefühl, mit Europa und der Welt gehe es unaufhörlich bergab, hat uns dazu inspiriert, ja fast gedrängt, dem etwas Positives entgegenzusetzen.

Freitag, 4. Sep 2020

offen

Raul Zelik im Gespräch mit Sónia Melo: Wir untoten des Kapitals? Politische Monster, grüner Sozialismus und politische Praxis

am 04.09., von 18:30 bis 21:30 Bücherei Urban-Loritz-Platz (Hauptbücherei)

///// ///// WIR UNTOTEN DES KAPITALS? ///// ///// Politische Monster, grüner Sozialismus und politische Praxis ///// Das Untote scheint sich unserer Gesellschaft zu bemächtigen – ein Wirtschaftsmodell, das Gesundheit und gutem Leben eher im Weg steht, die Rückkehr faschistischer Monster, die Beschleunigung von Klimawandel und Umweltzerstörung. Raul Zelik fragt, wie diese Entwicklungen zusammenhängen und wie sie sich stoppen lassen. Bei dieser Suche wendet er sich einer weiteren Untoten zu, die einfach nicht sterben will: der sozialistischen Idee. Ohne eine Stärkung des Gemeineigentums werden weder der ökologische Kollaps noch der drohende Sturz in den Autoritarismus zu verhindern sein. Die vielfältige Krise bedarf eines großen emanzipatorischen Gegenentwurfs. Zeliks Buch skizziert, wie sich die Linke neu erfinden kann, worin ein sozialistisches Projekt bestehen muss und woher die gesellschaftliche Macht kommen soll, um eine derartige Transformation umzusetzen. ///// Diskussion mit Raul Zelik und Sónia Melo (SEZONIERI – Kampagne für die Rechte von Erntearbeiter_innen) über das Buch „Wir Untoten des Kapitals“ (edition suhrkamp) und politische Praxis.

Sonntag, 13. Sep 2020

offen

Autonome Spielwiese

am 13.09., von 10:00 bis 22:00 Yppenplatz

Jedenfalls außerhalb von staatlichen Strukturen!

Montag, 14. Sep 2020

offen

DIE VERBESSERUNG DER WELT - 2: Elsa

von 14.09., 20:30 bis 17.09., 22:00 F23.wir.fabriken, Breitenfurter Strasse 176, 1230 Wien
Uraufführung von 7 neuen Kammeropern Eine Ausstellungsreihe Eine Gesprächsreihe

In fast allen Kulturen und Religionen gibt es Tugendreihen, die das Bild eines idealen Menschen beschreiben. Das Besondere an der Tugend ist, dass sie bei aller Dringlichkeit der Empfehlung doch eine freiwillige Handlung bleibt, die das Gute zur persönlichen Entscheidung macht, zum Hinauswachsen über das Gesetz aus Pflichten und Verboten. Insofern ist die Tugend so etwas wie Schönheit - sie ist nicht notwendig, aber sie ist ein entscheidender Schritt aus dem Minimum des Existierens in die Freiheit und Selbstbestimmtheit des Geistes. Damit ist sie ein Modellfall der aufgeklärten Souveränität des Menschen, die seine Würde und Persönlichkeit begründet. Die zunehmende verbale und ethische Verwahrlosung des Diskurses, die Verhärtung gegen jene, denen es schlechter geht, und das Gefühl, mit Europa und der Welt gehe es unaufhörlich bergab, hat uns dazu inspiriert, ja fast gedrängt, dem etwas Positives entgegenzusetzen.

Freitag, 18. Sep 2020

offen

Workshop | System Change: Modelle strategischer Weltveränderung

von 18.09., 14:00 bis 19.09., 17:00 Wien

Die Welt verändern! Doch wo und wie ansetzen?

Wenn wir planvoll gemeinsam vorgehen, können wir die Welt verändern. Um strategische Pläne zu entwickeln, helfen uns Modelle, die aus der Analyse vergangener gesellschaftlicher Transformationen, Revolutionen, Reformen und erfolgreichen Sozialen Bewegungen gewonnen wurden. Solche Modelle werden wir in diesem Workshop kennenlernen und auf unsere eigenen Themen und Projekte anwenden.

Trainer*innen: Marc Amann (marcamann.net), Ines Koburger (Klimakativistin, Trainerin)

Freitag, 25. Sep 2020

offen

DIE VERBESSERUNG DER WELT - 3: Der Durst der Hyäne

von 25.09., 20:30 bis 28.09., 20:30 F23, Breitenfurter Strasse 176, 1230 Wien
Uraufführung von 7 neuen Kammeropern Eine Ausstellungsreihe Eine Gesprächsreihe

In fast allen Kulturen und Religionen gibt es Tugendreihen, die das Bild eines idealen Menschen beschreiben. Das Besondere an der Tugend ist, dass sie bei aller Dringlichkeit der Empfehlung doch eine freiwillige Handlung bleibt, die das Gute zur persönlichen Entscheidung macht, zum Hinauswachsen über das Gesetz aus Pflichten und Verboten. Insofern ist die Tugend so etwas wie Schönheit - sie ist nicht notwendig, aber sie ist ein entscheidender Schritt aus dem Minimum des Existierens in die Freiheit und Selbstbestimmtheit des Geistes. Damit ist sie ein Modellfall der aufgeklärten Souveränität des Menschen, die seine Würde und Persönlichkeit begründet. Die zunehmende verbale und ethische Verwahrlosung des Diskurses, die Verhärtung gegen jene, denen es schlechter geht, und das Gefühl, mit Europa und der Welt gehe es unaufhörlich bergab, hat uns dazu inspiriert, ja fast gedrängt, dem etwas Positives entgegenzusetzen.

Dienstag, 6. Okt 2020

offen

DIE VERBESSERUNG DER WELT - 4: Der Fremde

von 06.10., 20:30 bis 09.10., 20:30 F23.wir.fabriken, Breitenfurter Strasse 176, 1230 Wien
Uraufführung von 7 neuen Kammeropern Eine Ausstellungsreihe Eine Gesprächsreihe

In fast allen Kulturen und Religionen gibt es Tugendreihen, die das Bild eines idealen Menschen beschreiben. Das Besondere an der Tugend ist, dass sie bei aller Dringlichkeit der Empfehlung doch eine freiwillige Handlung bleibt, die das Gute zur persönlichen Entscheidung macht, zum Hinauswachsen über das Gesetz aus Pflichten und Verboten. Insofern ist die Tugend so etwas wie Schönheit - sie ist nicht notwendig, aber sie ist ein entscheidender Schritt aus dem Minimum des Existierens in die Freiheit und Selbstbestimmtheit des Geistes. Damit ist sie ein Modellfall der aufgeklärten Souveränität des Menschen, die seine Würde und Persönlichkeit begründet. Die zunehmende verbale und ethische Verwahrlosung des Diskurses, die Verhärtung gegen jene, denen es schlechter geht, und das Gefühl, mit Europa und der Welt gehe es unaufhörlich bergab, hat uns dazu inspiriert, ja fast gedrängt, dem etwas Positives entgegenzusetzen.

Freitag, 9. Okt 2020

offen

Workshop | Vom »Ich« zum »Wir«

von 09.10., 14:00 bis 10.10., 17:00

Wie werden wir als Gruppe entscheidungs- und handlungsfähig?

In selbstorganisierten Gruppen entstehen oft rasch bekannte Dynamiken: Es reden immer dieselben Personen. Entscheidungen werden beim Bier nach dem offiziellen Teil getroffen. Leute bleiben irgendwann weg.

Trainer*innen: Julia Schriffl (BfS), Florian Reiter (FreeFlow)

Samstag, 17. Okt 2020

offen

DIE VERBESSERUNG DER WELT - 5: Amerika oder die Infektion

von 17.10., 20:30 bis 20.10., 20:30 F23.wir.fabriken, Breitenfurter Strasse 176,1230 Wien

Uraufführung von 7 neuen Kammeropern + Eine Ausstellungsreihe + Eine Gesprächsreihe

In fast allen Kulturen und Religionen gibt es Tugendreihen, die das Bild eines idealen Menschen beschreiben. Das Besondere an der Tugend ist, dass sie bei aller Dringlichkeit der Empfehlung doch eine freiwillige Handlung bleibt, die das Gute zur persönlichen Entscheidung macht, zum Hinauswachsen über das Gesetz aus Pflichten und Verboten. Insofern ist die Tugend so etwas wie Schönheit - sie ist nicht notwendig, aber sie ist ein entscheidender Schritt aus dem Minimum des Existierens in die Freiheit und Selbstbestimmtheit des Geistes. Damit ist sie ein Modellfall der aufgeklärten Souveränität des Menschen, die seine Würde und Persönlichkeit begründet. Die zunehmende verbale und ethische Verwahrlosung des Diskurses, die Verhärtung gegen jene, denen es schlechter geht, und das Gefühl, mit Europa und der Welt gehe es unaufhörlich bergab, hat uns dazu inspiriert, ja fast gedrängt, dem etwas Positives entgegenzusetzen.

Donnerstag, 29. Okt 2020

offen

DIE VERBESSERUNG DER WELT - 6: Ikarus

von 29.10., 20:30 bis 01.11., 20:30 F23.wir.fabriken, Breitenfurter Strasse 176, 1230 Wien

Uraufführung von 7 neuen Kammeropern + Eine Ausstellungsreihe + Eine Gesprächsreihe

In fast allen Kulturen und Religionen gibt es Tugendreihen, die das Bild eines idealen Menschen beschreiben. Das Besondere an der Tugend ist, dass sie bei aller Dringlichkeit der Empfehlung doch eine freiwillige Handlung bleibt, die das Gute zur persönlichen Entscheidung macht, zum Hinauswachsen über das Gesetz aus Pflichten und Verboten. Insofern ist die Tugend so etwas wie Schönheit - sie ist nicht notwendig, aber sie ist ein entscheidender Schritt aus dem Minimum des Existierens in die Freiheit und Selbstbestimmtheit des Geistes. Damit ist sie ein Modellfall der aufgeklärten Souveränität des Menschen, die seine Würde und Persönlichkeit begründet. Die zunehmende verbale und ethische Verwahrlosung des Diskurses, die Verhärtung gegen jene, denen es schlechter geht, und das Gefühl, mit Europa und der Welt gehe es unaufhörlich bergab, hat uns dazu inspiriert, ja fast gedrängt, dem etwas Positives entgegenzusetzen.

Dienstag, 10. Nov 2020

offen

DIE VERBESSERUNG DER WELT - 7: Die Verwechslung

von 10.11., 20:30 bis 13.11., 20:30 F23.wir.fabriken, Breitenfurter Strasse 123, 1230 Wien

Uraufführung von 7 neuen Kammeropern + Eine Ausstellungsreihe + Eine Gesprächsreihe

In fast allen Kulturen und Religionen gibt es Tugendreihen, die das Bild eines idealen Menschen beschreiben. Das Besondere an der Tugend ist, dass sie bei aller Dringlichkeit der Empfehlung doch eine freiwillige Handlung bleibt, die das Gute zur persönlichen Entscheidung macht, zum Hinauswachsen über das Gesetz aus Pflichten und Verboten. Insofern ist die Tugend so etwas wie Schönheit - sie ist nicht notwendig, aber sie ist ein entscheidender Schritt aus dem Minimum des Existierens in die Freiheit und Selbstbestimmtheit des Geistes. Damit ist sie ein Modellfall der aufgeklärten Souveränität des Menschen, die seine Würde und Persönlichkeit begründet. Die zunehmende verbale und ethische Verwahrlosung des Diskurses, die Verhärtung gegen jene, denen es schlechter geht, und das Gefühl, mit Europa und der Welt gehe es unaufhörlich bergab, hat uns dazu inspiriert, ja fast gedrängt, dem etwas Positives entgegenzusetzen.

Freitag, 27. Nov 2020

offen

Anarchismustage Wien

von 27.11. bis 29.11. EKH

In unseren Augen lebt Anarchismus vom Austausch und der Diskussion zwischen Gefährt_innen. Auch wenn wir die Perspektive anarchistischer Kämpfe nicht ausschließlich in Großveranstaltungen sehen, wissen…