organisiert von: system change not climate change
Location: Wohnprojekt, Krakauer Straße 19, 1020 Wien
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Der Klimawandel ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen, jedoch werden die Klimaziele von Paris nur zögerlich und unzureichend verfolgt. Wirtschftswachstum wird dagegen (um jeden Preis) gefördert - denn wir brauchen ja Arbeitsplätze.

Aber, es schwebt das Gespenst der Digitalisierung am Horizont: Wachstum in Europa stagniert und Arbeit verändert sich: Einige Arbeitsbereiche sind von Algorithmen bedroht, Teilzeit und prekärer Beschäftigungsformen nehmen zu. Ist das das viel diskutierte Ende der Arbeit? Und was sind die Folgen für unser Klima?

Wir möchten mit euch die Fragen diskutieren wie Arbeit mit Blick auf ökologische Krisen gedacht werden muss. Welche Rolle kann Sorgearbeit und eine gerechte Verteilung von Arbeit dabei einnehmen, welche anderen Ansätze gibt es dazu aus zivilgesellschaftlicher Perspektive und an welchen Hebelpunkten können wir ansetzen?

Dazu laden wir verschiedene Gäste und euch in eine "Fishbowl" ein:

-Susanne Brem (Konzeptwerk neue Ökonomie) -Wolfgang Fellner (WU Wien) -Heidi Ambrosch (Plattform 20 000 Frauen) -Agnes Streissler-Führer (GPA-djp)

zeitdiebin – linker und radikaler Kalender für Wien