organisiert von: Frau zu sein in Wien
Location: Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien
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Wir sind Susana Ojeda, Jenny Olaya-Peickner und Viviana Quea: drei lateinamerikanischen Frauen, die zu verschiedenen Zeiten nach Wien einwanderten und die wissen wollen, was bedeutet, Frau zu sein in Wien. Wir verstehen, dass eine Frau zu sein, nicht nur eine individuelle Übungskonstruktion ist, sondern auch ein Akt des kollektiven Lernens in den Gesellschaften und physischen Räumen, die uns umgeben. Aber vor allem die ständigen Begegnungen mit den Frauen, mit denen wir diese Gesellschaften und Räume in Dialog setzen. Weil Frau sein heißt sich als „wir Frauen“ zu begreifen. Daher ist das Interesse entstanden, die Stimmen verschiedener Frauen über ihre Erfahrung in Wien zu sein und eine Frau zu sein zuzuhören. Dieses Projekt versucht durch einen audiovisuellen Ansatz die Transformationen, die jede Frau erlebt hat, darzustellen und über die unzähligen existierenden Mikromaschismus Verhältnisse nachzudenken

Voranmeldung erbeten bis 17.Mai: j.olayapeickner@gmail.com oder susana@estudioelgozo.com

zeitdiebin – linker und radikaler Kalender für Wien