Location: EKH, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien

Warum wir gegen alle Formen der Einsperrung sind

Gegen Staat und Kapital zu sein, beinhaltet fuer uns auch den Kampf gegen Knäste, Grenzen und Mauern, gegen den Justizapparat und die Polizei als ausführendes Staatsorgan. Als Anarchist_innen begreifen wir Gefaengnisse als eins der grausamsten Herrschaftsinstrumente, das Leuten das nimmt, was heutzutage im Besten aller Systeme, der westlichen Demokratie, das Wertvollste zu sein scheint: Ihre Freiheit. Doch ist diese Freiheit eng an Geld gekoppelt und somit der Spaß im Kapitalismus ohne Kohle schnell vorbei. Das ist auch einer der Gründe, weswegen die meisten Menschen im Knast sitzen: Weil sie nichts oder nur sehr wenig haben und gerne mehr hätten - gemeint sind Eigentumsdelikte, die fast 2/3 aller Straftaten ausmachen, die Menschen hinter Gitter bringen. Doch was ist mit Nazis oder Vergewaltigern, mit Psychopathen und Mördern? Warum sperrt der Staat Menschen überhaupt weg, weshalb halten die meisten Menschen das Konzept der Strafe noch immer für essentiell oder sind moderne Formen des Strafvollzugs humaner als andere? Das und vieles mehr wollen wir mit euch diskutieren und freuen uns auf einen interessanten Abend.

Eine Diskussion von und mit ABC Wien

Im Anschluss gehts direkt weiter mit dem DIY Punkbeisl: S20 Soli https://m.facebook.com/events/327351647844249

Die Veranstaltungen werden in Kooperation mit Gruppo Antirepressione organisiert

zeitdiebin – linker und radikaler Kalender für Wien