organisiert von: Rote Spuren - Verein zur Förderung der ArbeiterInnengeschichte
Location: Treffpunkt: Tor 3 Zentralfriedhof (Straßenbahn 71)

„Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine weibliche Zukunft. Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündeleien und Weiblichkeitswahn.“ (Johanna Dohnal)

Unser Weg in die Geschichte der Frauenbewegung beginnt beim Denkmal von 1848 bei den schrecklichen Ereignissen im Prater und führt uns zu den Erinnerungen der Verfolgung und Grausamkeiten des Naziregimes bei der Gruppe 40. Dann blicken wir gemeinsam auf die zahlreichen Aktivitäten und Initiativen die Popp, Dohnal, Jochmann und andere Fauen gesetzt haben.

Anmeldung per E-Mail mit Namen an rote.spuren@chello.at

zeitdiebin – linker und radikaler Kalender für Wien