organisiert von: KRIPS & Psychologists4Future
Location: Hörsaal D, Altes AKH (Campus der Universität Wien)
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Warum folgen Menschen rechten Ideologien? Und welche psychologischen Dynamiken stecken dahinter?

Der Vortrag beleuchtet, wie Angst, Ohnmacht und soziale Unsicherheit zur Anfälligkeit für autoritäres und rechtsextremes Denken führen können – und wie rechte Bewegungen gezielt psychologische Mechanismen nutzen, um Zustimmung zu erzeugen.

Klaus Ottomeyer zeigt, warum rechte Propaganda so effektiv ist – und was wir ihr psychologisch entgegensetzen können.

Ein Vortrag über die Tiefenstruktur rechter Ideologie – und warum Aufklärung nicht ausreicht.

Klaus Ottomeyer (geb. 1949) ist Sozialpsychologe, Psychotherapeut und emeritierter Professor der Universität Klagenfurt. Er arbeitete als Therapeut mit traumatisierten Flüchtlingen und Angehörigen von NS-Opfern und hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Trauma, Autoritarismus und Rechtsextremismus verfasst.