Vom Hass auf Gleichberechtigung und Vielfalt - Antifeminismus, Geschlechterverhältnisse und aktive Frauen im Rechtsextremismus
Die Ablehnung der Gleichberechtigung aller Geschlechter, von Geschlechtervielfalt und von nicht-heteronormativen Sexualitäten ist ein Kernbestandteil rechtsextremer Ideologie. Der Glaube an die „natürliche Ungleichheit“ von Männern und Frauen bildet hier die Basis für Dekadenz- und Verfallserzählungen, die im Aufruf zum „Kampf gegen innere und äußere Feinde“ gipfeln. Mobilisierungen gegen Feminismus und queere Sichtbarkeit sind dementsprechend heute eines der zentralen Felder für rechtsextreme Politiken.
Der Input beleuchtet die Vorstellungen von „natürlichen“, ungleichen Geschlechterverhältnissen, die dieser Form des Antifeminismus zu Grunde liegen. Wir schauen, welche Bilder von Männern und Frauen in rechtsextremen Erzählungen konstruiert werden und fragen wie – trotz oder gerade wegen dieser Vorstellungen – Frauen in rechtsextremen Kontexten eine aktive Rolle für sich definieren.
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Mittwoch 4.3.2026
Open Door: 18:00
Beginn: 19:00
Ort: w23 – Wipplingerstraße 23, 1010 Wien (die Stiege halb hinunter – Richtung Tiefer Graben)
Wie immer sorgt das Café Sabotage für den gemütlichen Rahmen und Raum zum Vernetzen!
★ Café Sabotage – Den Normalzustand sabotieren! ★
ℹ️ Rat und Tat 📢
🍲 Küfa & 🍹 Drinks
🍿 Filmabende 🎤 Diskussionen 🔨 Workshops uvm
🏴 Open Door 18:00
📣 Veranstaltungsbeginn 19:00
Offen bis ca 22:00 (oder solange wir Lust haben)💤
w23 – Wipplingerstraße 23, 1010 Wien
Barierreinfos w23